'Digital Expert' werden
Erfahre hier mehr
#1MillionMission
Eine Million kreative Unternehmer fähig machen mit dem Geld zu verdienen, was sie lieben und worin sie richtig gut sind, und zwar ohne sich dabei schlecht zu fühlen, das ist unser Ziel.
Klingt mutig? Stimmt! Erfahre wie...

Körperkontrolle dank raumloser Quellen #11

Für die Erklärung der Welt bedarf es vor allem der richtigen Wahrnehmung allen Geschehens. Sie ist entscheidend für das Wachstum unserer Gedanken, für die Regulierung unserer Emotionen und für die Interaktion sozialer Beziehungen. Somit für das Fortschreiten unserer Entwicklung.

Ein ausreichender Input, die richtige Übersetzung, sowie die Verschlüsselung aller Informationen sind ausschlaggebend für unsere Überlegungen und Handlungen.

Jede unserer sensorischen Erfahrungen baut neuronale Netzwerke auf und aus.

Unsere ersten Lernerfahrungen im Bezug auf sensorische Erfahrungen machen wir bereits in Pränataler Zeit, im Mutterleib, durch die Einwirkung der Schwerkraft.

Und sicher wundern wir uns deshalb nicht, dass wir nicht von der Erde fallen. Dieses Phänomen wird durch unseren Gleichgewichtssinn, dem Vestibularsystem, kontrolliert und gesteuert.

Farb- und Gestaltmuster regelt unser Okzipitallappen (Hinterkopf), Töne und Worte unsere Temporal- und Frontallappen (seitlich am Kopf und auf der Stirn), emotionale Inhalte unser Limbisches System (im inneren des Gehirns) und Bewegungsabläufe die Basalganglien des limbischen Systems.
Durch dieses „denkende visualisierende Leben“ bilden sich „Gestalten“  in uns. Diese Gestalten sind ein Teil des Organisationsprozesses unserer Gefühle, Gedanken und Erfahrungen und sie verkörpern sich sichtbar in uns und für die Außenwelt.

Durch die Optimierung all dieser sensorischen Stimuli können wir ein größeres physikalisches, mentales und emotionales Potential erreichen.

Begreift man das Leben als Prozess, so ist es seine Folge sich bewegender Gestalten, die auf Führung angewiesen sind doch stets auf neuen Input warten.

Und, sobald sich unser Leben „verlangsamt“, sind wir in der Lage Veränderungen wahr zu nehmen, die in den emotionalen Haltungen von einem Moment zum anderen entstehen. Wenn wir uns in die Lage bringen, unser Leben  in Bildern festzuhalten, würden wir erkennen, dass wir NUR Bewegungsabfolgen sich permanent ändernder emotionaler Gebilde sind.

Und wenn wir hier über emotionale Anatomie sprechen, reden wir nicht über NORMAL oder IDEAL. Das gibt es nicht.

Wichtig ist, wie jeder EINZELNE Gebrauch von seinen Potentialen macht, um Best möglich „funktionieren“ zu können.

Doreen Ullrich