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Die Macht der Gedanken und was wir von Delfinen lernen können

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Unglaubliche 50.000 Gedanken schwirren uns, meist ungeordnet täglich durchs Hirn. Interessant dabei ist, dass lediglich ein paar Promille davon, etwa 3%, uns wirklich hilfreich sind, uns aufbauen und uns selbst oder anderen was nützen.

Der größere Teil unseres Dahindenkens, so um die 20%, befasst sich eher mit Destruktiven Dingen, wie: Sorgen, Ängsten und Problemen, die uns oder anderen schaden und sogar krank machen können. Zumeist sind es jedoch einfach nur flüchtige, unbedeutende Gedanken die uns zufallen, jene die wir visuell oder akustisch aufnehmen, weil wir durch sie Erinnerungen und Verknüpfungen in uns abrufen.

Stell dir doch mal vor, welch gewaltige Anzahl an „irrrelevanten“ Denkvorgängen- uns damit auf unserem Planeten beherrscht.

Gedanken – ewiger Strom allen Bewusstseins

Diese Gesamtheit all dieser Gedanken können wir uns als ewigen Strom allen Bewusstseins vorstellen, nur mit unterschiedlichen Schwingungsfrequenzen.

Denn von jedem Ding und jedem Wesen geht eine eigene, ganz individuelle Wellenlänge aus. Dabei gibt es eine Anzahl von sehr ähnlichen Schwingungen und welche mit verschiedenen Schwingungsmustern.

Jeder kennt den Spruch: „Gleich und Gleich gesellt sich gern, oder aber sein Paradox: Gegensätze ziehen sich an.“ Beides hat seine Berechtigung. Gemeint ist, dass sich in physischer, also körperlicher oder materieller Hinsicht stets die Gegensätze anziehen, und in mentaler, also auf geistiger Ebene, gleiche Frequenzen.

Daraus erklärt sich, dass sich Männliches und Weibliches wohl braucht, doch zugleich sollten diese Wesen auf Augenhöhe kommunizieren können, etwa ähnliche Träume, Visionen, Bedürfnisse und Wünsche haben.

Gedanken haben Frequenzen

Leider kommt nach gewisser Zeit oftmals zum tragen: „Von Luft und Liebe allein können wir nicht (miteinander) leben“. Und die Suche nach dem passenden Topfdeckel geht weiter.

Es gibt zudem Gedanken mit langsamen, niederen Frequenzen, die wir eventuell mit unseren Trieben (Hunger, Durst, Sex..) vergleichen könnten und jene die die in viel höheren Sphären schwingen, wie die Gedanken unseres Überbewusstseins: Glaube, Hoffnung, Intuition oder echtes Gebet.

Wir können unseren Geist vielleicht mit dem Sieb eines Goldwäschers vergleichen. Meist sind schmutzige Steine oder Dreck mit im Sieb, doch wahrlich erfreuen tut sich der Goldgräber nur an dem, was er sucht – dem Gold.

Doreen Anette Ullrich

Das wahre innere Genie unseres Wesens ist ständig am ewig strömenden, ewig sich wandelnden Fluss aller Gedanken beteiligt, der alles Urwissen enthält.  Und dieser Schelm möchte man meinen, befördert uns just zu den Ereignissen in unserem Leben, seien es Wirrnisse oder große Freuden, denen wir derzeit gewachsen sind. Das wir dann Schicksal oder Bestimmung  nennen.

Warum wir Gedanken anziehen oder ablehnen

Unsere inneren Fähigkeiten, also unser aktueller Wissensstand entscheidet jeweils, was wir an Gedanken anziehend finden, was wir brauchen um zu wachsen, oder was wir ablehnen bzw. nicht wahrnehmen können, weil (noch) nicht verstehen.

Gedanken werden in unserem mentalen Aura Feld (also außerhalb unseres Kopfes, dennoch mit ihm verwoben), im Kontext mit unserer Außenwelt erschaffen. Dieses höchst sensible Feld zieht eben nur solche Gedanken in uns, die mit unserer jeweiligen Bewusstseinseinstellung vereinbar sind. Deshalb nennen wir plötzliche Ideen auch Einfälle, sie fallen förmlich auf uns ein.

Gedanken im Flow

Manchmal sind wir in eine Art Flow-Zustand, dann erleben wir einen regelrechten Gedankenschwall. Ich bezeichne dies als Zugang zum Feld der unbegrenzten Gedanken, oder als Schritt in eine andere Dimension. Dabei fehlen uns meist jegliche die Worte, denn das Fühlen unbegrenzter Gedanken lässt sich mit Worten schwer erfassen – wir empfinden dies dann als unbeschreibliche, überwältigende Glücks-Gefühle. Wir schweben förmlich auf Wolke Sieben.

Um Frequenzen zu erfassen hat uns die Schöpfung mit einem Hörorgan gesegnet. Eine gute Stimme sorgt halt für eine entsprechende Stimmung in uns. Sie stimmt uns fröhlich oder traurig, erst oder heiter, ganz nach Geschwindigkeit, Nachricht oder Intensität eben.

Unser auditives System können wir hierbei mit einer Harfe vergleichen, diese hätte dann allerdings ein paar tausend Seiten, weil wir immerhin Frequenzen von 20Herz -20 000 Herz erfassen können, im fortgeschrittenen Alter sind es vielleicht nur noch 50Hz- 10 000 Hz. Wir kennen das als Schwerhörig.

Delfine und Kommunikation

Und an dieser Stelle möchte ich Euch mit einem wunderbaren Wesen bekannt machen, der für unsere Forscher nach wie vor, ein außergewöhnliches Phänomen darstellt. Er ist für mich eine Art Bote echter evolutionärer Entwicklung. Ich spreche vom Delphin. Delphine sind in der Lage Frequenzen zwischen 50 und unfassbaren 200 000 Herz wahrzunehmen, was wir als Ultraschall kennen.

Delphine sind uns Menschen sehr ähnlich. Auch sie lernen durch nachahmen anderer Tiere, unter anderem, wie sie gut jagen können.

Delphine sind wie ewige Kinder, sie spielen stundenlang. Sie machen Loopings, veranstalten Wettschwimmen und geben nicht zuletzt für uns Menschen ihre sagenhaften Kunststückchen preis.

Selbst Streits sind unvermeidlich und werden oft in hartnäckigen verbalen Tondiskussionen ausgetragen.

Verlorene „Kämpfe“ werden mit Frust, aber dennoch gut ertragen. Sehr eng an das Spielen ist ihre Sexualität geknüpft. Achtzig Prozent ihres Lebens verbringen Delphine mit Sex.

Sie paaren sich mit ihren Artgenossen, gleich ob männlich oder weiblich, ob jung oder alt. Sie paaren sich auch mit anderen Delfinrassen, mit Thunfischen und sogar mit Menschen oder sie masturbieren sich an leblosen Objekten. Ihrer Phantasie sind scheinbar diesbezüglich keine Grenzen gesetzt. Sex ist für sie dennoch mehr als nur Paarung. Sie genießen ihn und praktizieren ihn quasi genau wie wir Menschen.

Delphine erfassen ihre Umwelt in hohem Maße sonar, das heißt über Töne – und über Ultraschallechos – ähnlich wie die Fledermäuse.

Ist zum Beispiel ein Mitglied ihrer Familie krank, so „fragen“ sie es wahrscheinlich nicht nach seinem Leiden, sondern sie tasten seinen Körper mit ihrem „Ultraschallgerät“ einfach ab und erfahren so was Schmerzen bereitet.

 Informationen über Liebesbereitschaft oder Trächtigkeit werden auf die gleiche Weise eingeholt.

Gary Buffalo Horn Man und Sherry Firedancer schreiben: „Jeder Delfin hat einen individuellen Pfeifflaut, der ihn selbst bezeichnet, und er benutzt die individuellen Pfeifflaute anderer Delfine, um deren Aufmerksamkeit zu gewinnen.  Ein junger Delfin kreiert seinen persönlichen Pfeifflaut selbst, indem er einzelne Elemente aus demjenigen seiner Mutter dazu verwendet.“

Delfine haben Namen

Delfine haben Namen, die sie sich selbst geben – das ist eine überraschende Erkenntnis. Sogar einen Familiennamen, nämlich den ihrer Mutter, denn so kann man aus menschlicher Sicht die Pfeifelemente bezeichnen, die sie jeweils vom Namen ihrer Mutter übernehmen.

Biologen und Tontechniker versuchen schon lange, die Lautsprache der Delfine zu entschlüsseln, aber es gelang noch nicht wirklich. Das mag unter anderem auch daran liegen, dass Delfine sich sehr wahrscheinlich ganz andere Informationen mitteilen, als wir es untereinander mit unserer Sprache tun. Denn Befindlichkeiten und Erfahrungen eines Wesens, das die Welt in hohem Maße sonar erfasst, werden sicherlich ganz anders sein als unsere mehr visuell geprägten Gedanken- und Gefühlselemente – und damit Informationen. Die Sprache der Delfine zu übersetzen, dass dürfte so schwierig sein wie Musik in Worte zu fassen.“

Kommunikation mit Außermenschlichen

Der Psychologe und Kommunikationsforscher Paul Watzlawick weißt in seinem Buch „Wie wirklich ist die Wirklichkeit“ auf diese besonderen, inhaltlichen Kommunikationsprobleme mit Wesen aus einer ganz anderes strukturierten und ausgestalteten Wirklichkeit hin: „Im Falle außerirdischer (und außermenschlicher) Kommunikation muss sowohl das Wie und auch das Was gefunden und vereinbart werden.“

„Der Delfin ist ein solcher (außermenschlicher) Partner par excellence, denn  seine Intelligenz ist der unseren quantitativ wahrscheinlich ebenbürtig (oder sogar überlegen), er lebt in einer völlig anders gearteten Umwelt und ist anscheinend ebenso an uns interessiert, wie wir an ihm.“

„Die Vokalisierungen der Delfine gehen weit über die vom Menschen wahrnehmbaren Frequenzen. Erstaunlicherweise erkennen sie dies sehr rasch und bringen ihre an uns gerichteten Signale auf menschliche Frequenzen herunter. „

„Auch scheinen sie zu wissen, dass wir sie unter Wasser nicht hören können.  All dies setzt bei ihnen ein weitgehendes Verständnis einer für sie zunächst gänzlich fremden Wirklichkeit, nämlich die Welt in menschlicher Sicht, voraus.“

Watzlawick empfiehlt, bevor wir uns den Problemen einer möglichen Kommunikation mit außerirdischen Partnern zuwenden, sollten wir uns doch erst einmal auf die Kommunikation mit den außermenschlichen Partnern, wie eventuell Delfine konzentrieren – denn die stünden uns schließlich zur Verfügung.“

Delfine kommunizieren auf ihre ganz eigene Art miteinander, allerdings sind sie sehr wohl in der Lage sich auch auf uns einzustellen, uns zu erfühlen.

Probleme in der Kommunikation

Unsere größten zwischenmenschlichen Probleme basieren zumeist auf „Fehlinterpretationen“ (gleich ob voreilig, verzögert…), auf  eine falsch-oder missverstandene Kommunikation. Wir funktionieren trotz auditivem System äußerst visuell. Daraus resultiert auch der arabische Spruch: „Der beste Redner ist der, der aus dem Ohr ein Auge machen kann“. Dennoch finde ich das für unsere Art etwas mager.  Vielleicht sollten wir in mancher Hinsicht, mehr als nur Augen und Ohren einsetzen, bevor wir ein Urteil in uns, wohlmöglich über andere,  zu Unrecht, fällen.

Empfohlener Beitrag: Selbstwirksamkeit – Warum es wichtig ist an sich selbst zu glauben.

Gedanken als Werkzeuge

Gedanken sind ein Geschenk  der Schöpfung. Es sind wunderbare Werkzeuge und unendliche Möglichkeiten uns untereinander optimal zu verstehen, uns gerechter zu verstehen, inklusive aller Unterschiede.

Deshalb wohl, fallen meist nur jene Gedanken auf uns herein, öfter allerdings wir auf sie, die wir mit unserer eigenen Frequenz (selbst Jahre) zuvor ausgesendet haben.

Und wir wundern uns dann, dass nur Menschen oder Umstände mit gleichen Problemen, jene, die wir erwartet haben, in unser Leben treten? Nennen tun wir es Ungerecht, doch es ist nichts als die Gerechtigkeit des Lebens.

Erinnern wir uns daran, dass jeder Gedanke in Liebe und Verständnis ausgesandt, um ein vielfaches auf uns zurückfallen wird, sofern wir in der Lage sind ihn als diesen wieder zu erkennen.

Bewusstsein über unsere Gedanken

Alles bewusste Gedankenleben existiert stets auf der Gradwanderung zwischen Angst und Vertrauen, zwischen Belohnung und Bestrafung. Dieser Zustand der Polarität bestimmt uns. Dennoch können wir ihn beeinflussen, mit der Macht unserer Gedanken – durch bewusste Achtsamkeit und Anteilnahme an diesem inneren Prozess.

Große Zauberer und viele „altertümliche wie neuzeitliche Magier“ in unterschiedlichen Zeitepochen, wagten es und tun es noch heute, die Macht der Gedanken zu missbrauchen. Sie wandten das Wissen des Lebens und die Kraft der Gedanken, für ihre eigenen selbstsüchtigen Zwecke, an. Sie versklavten die Menschen und führten somit die Untergänge ganzer Länder, Völkerstämme und Gesellschaften herbei.  

Und dieses heutige Wissen sollte uns genügen um zu wissen und zu fühlen, dass wir immer die Wahl haben.

Wir können uns für das Gute oder das Böse, das Schwere oder das Leichte, das Viele oder sogar das Nichts, als neu gewonnene große Freiheit, in unserem Bewusstsein entscheiden – was immer uns für Gedanken kommen. 

In diesem Sinne, Bewusstsein ist alles, das fängt schon bei unseren Gedanken an.

Alles Liebe und bis zum nächsten Mal,

Deine Parvati

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