Kreativität und Innovation – die Basis für Erfolg

Werden wir Kreativ geboren?

Heutzutage ist Kreativität gefragt, um seine Kunden und sein Netzwerk zufrieden und glücklich zu machen. Deshalb möchte ich mich diesem Thema etwas näher widmen. Es ist ja so, dass einige Leute denken, dass Kreativität ein Geschenk ist, mit dem man geboren wird. Doch das stimmt so nicht. Wir sind alle kreativ und drücken diese Kreativität in vielen unserer täglichen Aufgaben aus.

Kreativität ist eine Fähigkeit, die du verbessern kannst, indem du neue Techniken und Werkzeuge lernst, mehr Erfahrungen machst und hartnäckig bist.

Leute, die in typischen kreativen Berufen, wie Produktdesign, Kunst-, Musik- oder, Filmproduktion usw. arbeiten, nutzen bewusst und systematisch ausgefeilte Werkzeuge, um ihre Kreativität zu steigern. Dadurch erhöhen sie ihre Erfolgschancen, um auf großartige Ideen oder Entdeckungen zu stoßen. Wenn du wissen willst, wie du deine Kreativität steigern kannst, dann hol dir einen Tee oder Kaffee und lies jetzt weiter.

Zunächst einmal möchte ich darauf eingehen, was Kreativität überhaupt ist, und wie sie sich von der Innovation unterscheidet.

Was ist Kreativität?

Kreativität wird in der Regel mit der Kunstszene oder auch mit Literatur verbunden. Doch sie ist immer Bestandteil von Erfindungen und Innovationen, die in Industrie, Grafik, Architektur, Marketing, Wirtschaft, Wissenschaft und Technik stattfinden.

Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Kunst besteht darin, auch als Erwachsener einer zu bleiben.

Pablo Picasso

Definitionen von Kreativität

  • Kreativität ist ein Prozess, der Annahmen bricht
  • Du wirst kreative Ideen entwickeln, wenn du anfängst neue Wege zu gehen, selbst dann, wenn es für andere unmöglich erscheint
  • Folgende Aussage fängt die Essenz eines kreativen Prozesses super ein: „Generiere viele Ideen und trenne dich von den Nutzlosen“

Kommen wir nun dazu, was Kreativität von Innovation unterscheidet:

Was ist Innovation?

Innovation bezieht sich auf eine schrittweise, radikale oder revolutionäre Veränderung von Produkten und Dienstleistungen. Normalerweise passiert das durch eine Reihe von Maßnahmen, die zunächst mal erfordern das Arbeitsumfeld kreativer und innovationsfähiger zu gestalten.

Das Hauptziel von Innovation ist die Lebensqualität zu verbessern, indem ein Produkt oder eine Dienstleistung besser und nützlicher wird. Deshalb kann man Innovation auch als Basis zur Steigerung des Wohlstands eines Landes ansehen. Und in der Regel findet sie in einem Umfeld statt, in dem kreatives Denken gefördert und belohnt wird. Innovieren ist somit nichts anderes als ständig kreativ zu sein, um neuartige und innovative Lösungen zu entwickeln.

Angemerkt sei hier, dass sich auch Erfindungen von Innovation unterscheiden. Erfindungen sind das erste Auftreten einer Idee für ein neues Produkt oder einen neuen Prozess. Innovation ist der erste Versuch, dies in die Praxis umzusetzen.

Wenn du innovativ bist, kannst du in der Regel deine Schöpferkraft nicht wirklich gut selbst beurteilen. Denn es ist fast unmöglich, den Wert von etwas Neuem zu messen, weil das Potenzial noch nicht wirklich ausgeschöpft ist. Zum Zeitpunkt der Innovation musst du dich auf Bauchgefühl und Instinkt verlassen. Deshalb muss man als Designer großes Vertrauen haben, um an seine Idee zu glauben und sie beharrlich weiterzuverfolgen. Und man muss seinem Instinkt trauen, ob die Idee dann auch das Potenzial hat in Zukunft einen Mehrwert zu liefern. Dieses Vertrauen macht Innovationen deshalb eher zu einem Prozess der Persistenz als zu einem einmaligen Glücksversuch.

Kreativität und Intelligenz

Vielleicht fragst du dich auch, ob du sehr intelligent sein und viel wissen musst, um kreativ zu sein. Oder eben, ob nur Leute mit einem hohem IQ neue Ideen entwickeln können? Und ein spannendes Modell gibt hier Antworten auf diese Frage.

Es ist bekannt als „Schwellenhypothese“ und wurde von Ellis Paul Torrance entwickelt. Sie besagt, dass eine gewisse intellektuelle Fähigkeit eine notwendige Bedingung für Kreativität ist. Es ergab sich ein Schwellenwert von zirka 85 IQ-Punkten, für das Kriterium möglichst viele Ideen generieren zu können. Darüber hinaus zeigte sich jedoch, dass ein IQ von 120 Punkten die Schwelle für das Hervorbringen möglichst vieler origineller Ideen ist. Oberhalb dieser Schwelle ist der Einfluss von Persönlichkeitsmerkmalen wichtiger als Intelligenz. Mit anderen Worten, nicht alle Intelligenten sind kreativ und nicht alle Kreativen sind intelligent. Um kreativ zu sein, musst du die reale für die „imaginäre“ Welt verlassen. Arthur Koestler hat das Prinzip des kreativen Denkens wunderbar auf den Punkt gebracht.

„Voraussetzung für Originalität ist die Kunst, im richtigen Moment zu vergessen, was wir wissen.“

Arthur Koestler

„Du musst die reale Welt verlassen.“

Das meint, du solltest versuchen zu ignorieren was du bisher weißt, und dich stattdessen auf das konzentrieren, was du tun kannst, um dich kreativ deinem Wunschthema zu nähern. Und das Ganze ohne Vorurteile oder andere Überlegungen. Um diesen Prozess zu verstehen, musst du dir die Welt nicht als das vorstellen, was sie ist, sondern als das, was sie mit deiner Innovation sein wird. Mach dir also keine Gedanken darüber, wie du an ein Ziel kommst. Das wirst du später herausfinden. Konzentriere dich einfach auf das Jetzt und das Ziel, was deine Innovation für die Menschheit bedeuten könnte. An diesem Punkt würde dir der Fokus auf dein analytisches Denken die tollsten Ideen zerstören. Vermeide es also. Jetzt kommen wir dazu wie du dies besser verstehen kannst.

Konvergentes versus divergentes Denken

Während des Zweiten Weltkriegs wollte die Luftwaffe besonders innovative und kreative Piloten rekrutieren. Also jene, die sich selbst und das Flugzeug vor allem in Notfällen retten könnten.

Zunächst begannen sie mit klassischen Intelligenztests, bei der Kandidatensuche. Bald erkannten sie aber, dass ein hoher IQ für die Suche nach innovativen Piloten nutzlos war. Ungefähr zu dieser Zeit entwickelte J.P. Guilford, ein Psychologe von der University of Southern California, ein Modell des menschlichen Intellekts, das die Grundlage für die moderne Erforschung der Kreativität bildete. In diesem Modell wird der Unterschied zwischen „konvergentem“ und „divergentem“ Denken erklärt.

Guilford verstand Kreativität als spezielle Form des Denkens. Er unterschied „konvergentes Denken“: bei klar umrissener Problemstellung genau eine Lösung zu bieten, von „divergentem Denken“: bei unklarer Problemstellung mit mehreren Lösungsmöglichkeiten aufzuwarten.  

Das divergente Denken umfasste dabei mehrere Dimensionen:

  • Problemsensitivität (erkennen, dass und wo ein Problem besteht)
  • Ideenflüssigkeit (in kurzer Zeit viele Ideen hervorbringen)
  • Flexibilität (gewohnte Wege des Denkens verlassen; neue Sichtweisen entwickeln)
  • Redefinition (bekannte Objekte neu verwenden, improvisieren)
  • Elaboration (Anpassen der Ideen an Realität)
  • Originalität (Ungewöhnlichkeit)

Der Modus des konvergenten + divergenten Denken

Konvergentes Denken. In diesem Modus neigen wir dazu uns bei Problemen darauf zu konzentrieren, ob etwas richtig oder falsch ist. IQ-Tests zielen hauptsächlich auf konvergentes Denken ab.

Divergentes Denken. Wir können uns auch vom konventionellen Denken befreien und neue Wege versuchen, um entfernte, assoziierte Antworten zu finden. Durch dieses abweichende Denken können wir viele mögliche Lösungen generieren. Denn auf der Suche nach der Lösung eines Problems sollten wir versuchen es von verschiedenen Ausgangspunkten aus betrachten. Bei Bedarf sollten wir fähig sein die Richtung zu ändern. Divergentes Denken führt also zu mehreren Lösungen, die alle angemessen und geeignet sein können.

Linke Gehirnhälfte und rechte Gehirnhälfte

In den vergangenen Jahren wurde auch schon viel über das Konzept der Funktionen der linken und rechten Gehirnhälfte gesagt. Die Forschung geht auf Roger Sperry zurück, der in den 1950er Jahren mit Split Brain Patienten gearbeitet hat, was schließlich dazu führte, dass Sperry einen Nobelpreis für Medizin zu diesem Thema gewann. Seine berühmteste Forschung umfasste die Arbeit an epileptischen Patienten mit betroffenem Corpus Callosum, dem Bereich, der die linke mit der rechten Gehirnhälfte verbindet.

Durch umfangreiche Forschungen stellten Sperry und seine Kollegen fest, dass das Gehirn beim Probleme lösen, im Gegensatz zu dem, was bisher angenommen wurde, nicht als Ganzes arbeitete. Stattdessen waren beide Seiten an verschiedenen Arten von Aktivitäten beteiligt. Die linke Hemisphäre ist für die meisten Aspekte der Kommunikation, Verarbeitung des Hörens, Schreibens und der Körpersprache verantwortlich. Die rechte Hemisphäre verarbeitet Bilder, komplexe Muster wie Gesichter, Melodien und die räumliche Ausrichtung des Körpers.

Linkes Gehirn logisch – rechtes Gehirn kreativ

Im Anschluss an diese Forschung wurde festgestellt, dass die linke Hemisphäre für konvergentes Denken und die rechte Hemisphäre für divergentes Denken verantwortlich ist. Die linke Seite verarbeitet Details logisch und analytisch, hat jedoch keine Präferenz für abstrakte Verbindungen. Die rechte Seite ist intuitiv und einfallsreich und neigt dazu, Teile eines Informationspuzzles in ein Ganzes zu integrieren.

Dies bedeutet, dass wir alle die Fähigkeit haben, kreativ zu sein. Leider sind das Bildungssystem und die Gesellschaft voreingenommen. Und in der klassischen Schule werden vor allem auf der logischen Seite gefördert und ausgebildet. Dies passiert durch Prüfungen, Aufnahmeprüfungen und sogar auf Vorstellungsgespräche. Alle Welt scheint sich gezielt auf logisches Denken zu konzentrieren.

Nutze die kreative Seite deines Gehirns

Das alles hatte zur Folge, dass die kreative Seite unseres Gehirns wird immer weniger genutzt wird und die Kreativität mit all ihren verbundenen Nervenbahnen am Verdorren ist. Dies wiederum verringert unser Selbstwertgefühl im Job und in der Kunst und drängt uns noch weiter von kreativen Abenteuern weg.

Um kreativer zu werden, müssen wir diesen Kreislauf durchbrechen. Alles beginnt mit der Vorbereitung. Bevor du Konzepte und Ideen kreativ verbinden kannst, musst du diese Konzepte zunächst im Kopf haben. Aus diesem Grund musst du erstmal deinen logischen Verstand einsetzen, um so viel wie möglich über das von dir ausgewählte Feld zu sammeln und zu analysieren, bevor du dich kreativeren Abenteuern widmen kannst.

Konstruktivismus in der Digital Coach Academy

Die Lerntheorien des Konstruktivismus kombinieren den klassischen Wissenserwerb mit freien Unterrichtsmethoden, damit Lernende Ihre Umwelt als ein Feld von Hürden, die sie mit Hilfe kreativer Lösungsansätze überwinden können, erlebt. Der kreative Denkprozess kann durch spezielle Kreativitätstechniken gefördert und beschleunigt werden. In der Digital Coach Academy legen wir großen Wert auf die Ermutigung und Motivation unserer Studenten, und wissen inzwischen das wir damit auch ihre Kreativität fördern.

Kreative haben weniger versteckte Hemmungen

Untersuchungen zeigen auch, dass kreative Menschen eine geringere latente bzw. unmerkliche Hemmung haben. Diese latente Hemmung kannst du dir als eine Art Filter in deinem Gehirn vorstellen, mit dem die Informationen überprüft werden, die du von der der Welt hast. Hier entfernt das Gehirn dann mögliche, unerwünschte Informationen, bevor sie in dein Bewusstsein gelangen. Und weil ein kreativer Geist mit vielen, scheinbar nicht verwandten Konzepten besser dran ist, ist eine nur geringere unterschwellige Hemmung tatsächlich besser für uns. Im Sinne der Kreativität.

Somit kann zu viel Fachwissen das kreative Denken tatsächlich einschränken. Experten auf einem bestimmten Gebiet sind oft voreingenommen gegenüber alternativen und kreativen Denkprozessen und verhalten sich im Umgang mit neuen Konzepten starr. Deshalb ist es wichtig, dass du niemals deine ganzheitliche Sicht auf die Welt verlierst. Selbst wenn du ein Experte in einer Sache bist oder werden willst.

Die Grundsätze der Kreativität

Es gibt wichtige Grundsätze der Kreativität, die dir helfen das Konzept besser zu verstehen. Diese Grundprinzipien, kannst du bewusst nutzen, um nicht wieder in schlechte Gewohnheiten zu verfallen.

Verbessere deine Stärken

Finde heraus was du besonders gut kannst und versuche diese Fähigkeiten noch zu verbessern. Das heißt, stärke deine Stärken! In der Regel neigen wir dazu die Dinge zu verbessern, die wir noch nicht so gut können. Doch in dem Falle sollten wir uns darauf konzentrieren, die Bereiche zu verbessern, in denen wir ohnehin schon gut sind. Mit anderen Worten, wenn du bereits weißt, worin du gut bist, baue das Potenzial hier weiter aus. Dies heißt nicht, dass du nichts Neues mehr lernen solltest. Sondern es meint, dass du in dem, was du bereits sehr gut kannst durch das Ausschöpfen der Kreativität noch viel effektiver werden kannst.

Ändere dich, um andere zu verstehen

Dieser Grundsatz konzentriert sich auf dein Selbstbewusstsein. Effektive Kommunikation erfordert ein Verständnis dafür, wie du im Verhältnis zu anderen denkst. Die Flexibilität andere besser zu verstehen, macht es dir leichter über Logik und weniger über Emotionen zu interagieren. Emotionale Reaktionen auf kreative Ideen anderer können nämlich neue Gedanken töten, bevor sie sich offenbaren können. Gute emotionale Intelligenz kann dir dabei helfen, deine Kommunikation mit anderen zu optimieren und somit kreativ zu denken. Hier kannst du einen Test in Emotionaler Intelligenz machen.

Diese Erkenntnisse zeigen, dass das einsame, kreative Genie, das in einem Keller arbeitet und alle Ideen einbringt, ein Mythos ist. Kreativität erfordert gute Fähigkeiten in emotionaler Intelligenz, sowie Offenheit für die Ideen anderer und auch das Wissen um sich selbst und seine Persönlichkeit.

Seit Aufmerksam und fördere die Zufälle in deinem Leben

Der Zufall wird begünstigt durch den vorbereiteten Geist.”

Serendip bedeutet auf altpersisch wörtlich Seri Lanka. Der Ausdruck „Serendipity“ wird Horace Walpole zugeschrieben, der in einem Brief an einen Freund die folgende Passage über die „Die drei Prinzen von Serendip“ schrieb:

Die drei Prinzen von Serendip

Als ihre Hoheiten reisten, entdeckten sie durch scheinbar komische Vorfälle, Scharfsinn und Aufmerksamkeit immer wieder Dinge, nach denen sie eigentlich gar nicht suchten: zum Beispiel entdeckte einer von ihnen, dass ein Kamel auf dem rechten Auge blind sein musst, weil es in letzter Zeit immer nur das Gras auf der linken Straßenseite gefressen hatte. Verstehst du jetzt Serendipity? Serendipity wird heute als „zufällige Entdeckung“ angesehen. Viele wissenschaftlichen Entdeckungen sind zufällig. Bei Serendipity geht es darum, sich in eine Lage zu versetzen, in der du Experimentierfreudiger wirst und leichter Neues entdecken kannst.

Beispiele für zufällige Entdeckungen

Penicillin von Alexander Fleming. Er vergaß Bakterienkulturen zu desinfizieren, nach seiner Rückkehr bemerkte er jedoch, dass die Bakterien durch Kontaminierung des Penicillium bereits tot waren.

Viagra. Die Substanz wurde ursprünglich für den Einsatz gegen Bluthochdruck und Angina Pectoris(Brustenge) erforscht. Später stellte sich heraus, dass es zu Erektionen führt.

Teflon. Roy J. Plunkett war dabei ein neues Gas für die Kühltechnik zu entwickeln, als er versehentlich eine glatte Substanz erschuf, die ursprünglich für die Schmierung von Maschinenteilen verwendet wurde.

Uranus. William Herschel war auf der Suche nach Kometen und hat zunächst vermutet Uranus wäre ein Komet, bis er dann dessen Entfernung und die Merkmale seiner Umlaufbahn bemerkte.

X-Rays. Wilhelm Roentgen untersuchte kathodische Röhren, als ihm auffiel, dass sein Apparat einige fluoreszierende Papiere in seinem Labor beleuchtete.

Schwarze Schwäne und Kreativität

Schwäne sind weiß. Das ist, was die meisten Europäer und die westliche Welt annehmen, weil sie bisher nur weiße Schwäne gesehen haben. Gestützt auf diese Beobachtung könntest du nun beschließen, dass “alle Schwäne weiß sind”. Doch so logisch das klingen mag, du würdest dich irren. Warum? Weil es in Australien eine Schwanenart gibt, die völlig schwarz sind. Doch oftmals brauchen wir einen „schwarzen Schwan“, um zu begreifen, das der alte Glaube “alle Schwäne ist weiß“ nicht wahr ist.

Die Schwarze Schwan Theorie

Die schwarze Schwan Theorie wurde von Nassim Taleb in seinem Verkaufsschlager, “Der Schwarze Schwan” (das ist ein Partnerlink zu Amazon) bekannt. Du wirst dich nun fragen, was schwarze Schwäne mit der Kreativität zu tun haben?

Taleb zeigt aber in seiner Theorie, dass Ereignisse und auch Entdeckungen ausgehend auf vorigen Erfahrungen auch fehlerhaft sein können. Tatsächlich ist jede neue Entdeckung unvorhersehbar. Mit anderen Worten zielt die Theorie auf die Rolle von zufälligen Entdeckungen und ihre Wirkungen auf die Umwelt ab, die jeweils von Natur aus kreative Prozesse sind. Somit zeigt sich wieder, dass Kreativität und Zufälligkeit Hand in Hand gehen.

Deshalb musst du nur rechtzeitig am richtigen Platz sein, um vielleicht der nächste große Innovator zu werden. Und dafür musst du nicht mal super intelligent sein, sondern oft grade so vertraut mit dem Gebiet, damit du ein neuartiges aber nützliches Phänomen erkennen würdest.  Und die Chancen dazu kannst du in den Ausbildungen der Digital Coach Academy maximieren. Wahrscheinlich ist es leichter, als du denkst. Einen Versuch ist es allemal wert. Du hast nichts zu verlieren, sondern kannst nur von der Steigerung deiner Kreativität profitieren.

Glück allein reicht nicht

Wie wir gesehen haben, legt Serendipity nahe, dass Glück alleine nicht ausreicht, um etwas Neues zu entdecken. Aber es kann gelten: Ein Glück, das du bewusst selbst an dich heranziehst, nicht mehr aufzuhalten ist. Du selbst hast dein Glück Innovationen hervorzubringen täglich in der Hand. Dafür reicht es dich täglich einmal in die Lage zu versetzen, in der scheinbar zufällige Entdeckungen auftreten können. Suche hier z.B. auch in branchenfremden Bereichen nach Lösungen für deine Ideen. Beobachte bewusster die Welt, lerne zu verstehen und nutze dein neues Wissen.

Was hilft ist also ein systematischer Ansatz, der dem in der Wissenschaft ähnelt. Diesen Prozess kannst du dir gerne hier herunterladen.

Ich hoffe du konntest etwas mehr über Kreativität und Innovation erfahren. Über deine Meinung und Anregungen zum Thema freue ich mich in den Kommentaren.

Bis zum nächsten Mal!

Alles Liebe Deine Doreen

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